Aktionen

Nach dem Gedenken an Ufuk Şahin: Demo gegen die neue AfD-Bundeszentrale

Alle zusammen gegen den Faschismus! Kein Raum der AfD! Demo gegen die neue AfD-Bundeszentrale in Berlin So. 12. Mai 2024 Berlin-Reinickendorf 15:30 Uhr | S/U-Bahnhof Wittenau (U8, S1,S26) (Startpunkt: Wilhelmsruher Damm 224) Am 12. Mai ziehen wir vor die neue Bundeszentrale der AfD in Wittenau. Denn die AfD ist eine Gefahr für viele Menschen in diesem Land. Wir wollen den Faschos zeigen, was wir von ihrem Rassismus, ihrem patriarchalen Denken, ihrer Queerfeindlichkeit und ihrer unsozialen Politik halten! Aktuell ist die AfD die stärkste extrem rechte Kraft in diesem Land und trägt eine große Mitschuld daran, dass die politischen Debatten und […]

Ufuk Şahin

Wir gedenken Ufuk Şahin

Wir gedenken Ufuk Şahin – Vor 35 Jahren, am 12. Mai 1989, in Reinickendorf-Wittenau von einem Rassisten ermordet. Gedenkkundgebung So. 12. Mai 2024 Berlin-Reinickendorf 14:00 Uhr | Wilhelmsruher Damm 224 S/U-Bahnhof Wittenau (U8, S1,S26) 15:30 Uhr: Demonstration zur AfD-Parteizentrale Am 12.05.1989 wird der 24-jährige Berliner Ufuk Şahin auf dem Fußweg vor dem Haus im Wilhelmsruher Damm 224 erstochen, nachdem er von seinem aus der Nachbarschaft stammenden Mörder rassistisch beleidigt wurde. Er hinterlässt seine Ehefrau, ein Kind sowie seine Eltern und Geschwister. Unmittelbar nach dem Mord organisieren Angehörige, Freund*innen und Nachbar*innen eine Demonstration: Am 19. Mai 1989 ziehen 1.500 Menschen durch […]

Allgemein

Bericht: Gedenken an Beate Fischer – Femizide und faschistische Gewalt verhindern!

Am 23.07 gedachten ca. 50 Menschen vor dem Haus in der Emmentaler Straße 97, anlässlich des 29. Jahrestages ihrer Ermordung, Beate Fischer. Beate Fischer wurde am 23.07.1994 in einer Wohnung des Mehrfamilienhauses von vier Faschisten auf grausamste Weise gefoltert, vergewaltigt und schließlich ermordet. Das Tatmotiv der in den faschistischen Hausbesetzungen der Weitlingstraße und dem rechten Hooliganmilieu aktiven Täter war Misogynie und Sozialdarwinismus. Sie sahen Beate Fischer aufgrund ihrer damaligen Tätigkeit als Sexarbeiterin als “minderwertig” und ihnen unterlegen an. Erst 2018 wurde Beate Fischer von staatlicher Seite aus als Opfer rechter Gewalt anerkannt. In den Redebeiträgen, die während des Gedenkens gehalten […]

Beate Fischer

Gedenken an Beate Fischer 2023

Gedenkkundgebung: So, 23.07.2023 | 15 Uhr | U-Bhf. Residenzstraße, Berlin-Reinickendorf Info-Veranstaltung zu den Hintergründen der Tat: Di, 18.07.2023 | 19 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A, Berlin-Wedding) [Sharepic] Am 23. Juli 1994 ereignete sich in der Emmentaler Straße 97, in Berlin-Reinickendorf, ein Femizid. Beate Fischer wurde von drei jungen Faschisten auf brutalste Weise nach stundenlanger Vergewaltigung und Folter ermordet. Die zu diesem Zeitpunkt 32 Jahre alte Beate Fischer kam aus Weißensee und hinterließ zwei Kinder.

Allgemein

Fight and remember! – Gegen Naziterror und im Gedenken an die Opfer rechter Gewalt

Antifaschistische Aktionswochen Gegen Naziterror und im Gedenken an die Opfer rechter Gewalt! Alle Veranstaltungen finden im Rahmen Rahmen des Silvio Meier-Gedenkens am 21.11. und der »Fight Back«-Antifa-Demo am 26.11. statt.           Remembering Ivan and Carlos Podium zu rechten Morden und der Antifa-Bewegung in Spanien und Russland Sa. 19.11.2022 18:00 Uhr: Podium | 20:30 Uhr: Barabend Bandito Rosso | Lottumstraße 10A (Prenzlauer Berg) Referent*innen: Antifas aus Madrid und Moskau Organisation: North East Antifa (NEA) Mitte der 00er Jahre wurden in mehreren Ländern, in sehr kurzer Zeit hintereinander, Antifaschist*innen von Nazis ermordet. Dies sorgte international dafür, dass das […]

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Trans Day of remembrance – Niemand ist vergessen!

Aufruf zur Kundgebung: Internationaler Tag zur Erinnerung an die Opfer von Transfeindlichkeit Kundgebung 20.11 15:00 Uhr vor dem Unfallkrankenhaus Berlin Warener Straße 1, 12683 Berlin Gemeinsame Anreise: 14:20 U Bahnhof Frankfurter Allee (Treffpunkt: am Gleis) 327 ermordete trans Menschen wurden zwischen dem 1. Oktober 2021 und dem 30. September 2022 vom Trans Murder Monitoring registriert. Über 95% der ermordeten Menschen waren trans Frauen oder transfeminine Menschen, von der Hälfte wird gewusst, dass sie als Sexarbeiter:innen arbeitete bzw. arbeiten mussten. 65% wurden rassifiziert, 36% der Ermordeten innerhalb der EU waren Migrant:innen. Da die Daten aus Medienberichten gewonnen werden und diese häufig […]