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Kreativ und aktiv gedenken an Dieter Eich!

Aktionswochen: 16. Mai – 16. Juni 2020 Die Beiträge zu den Aktionswochen findet ihr hier. Kundgebung: 23. Mai 2020 Treff: 15.00 Uhr, S- Bhf. Buch Gedenken: 15.30 Uhr, Walter-Friedrich-Straße 52 Plakate: [1]  [2] Mobivideo (1): Instagram | Twitter | Facebook Mobivideo (2): Instagram | Twitter | Facebook Schablonen: – mit Gesicht und Text: [A4 (JPG)] |[A2, 4 Teile (PDF)] – Einzelelemente (A2-Format): Kopf: [4 Teile (PDF)] | „Niemand ist vergessen“ [6 Teile (PDF)] | Text zum Mord [PDF] – Einzelelemente (A4-Format): „Dieter Eich“ [JPG] | „Niemand ist vergessen!“ [JPG] | Gesicht [JPG] | Text zum Mord (JPG) 20. Todestag von […]

Dieter Eich

Der Mord an Dieter Eich

Hergang, juristische Bewertung und gesellschaftlicher Umgang mit dem Mord in Buch Quelle: Broschüre „Niemand ist vergessen! In Gedenken an die Opfer von rechter Gewalt und Sozialchauvinismus“, erschienen März 2016 Dieter Eich lebte in der Walter-Friedrich-Straße 52 in Berlin-Buch. Im selben Haus wie Dieter Eich wohnte auch sein späterer Mörder René Rost, Nazi und Stiefsohn eines ehemaligen BGS-Beamten. Der 60-jährige Dieter Eich, der in der Gegend unter dem Spitznamen »Beethoven« bekannt war, wurde in der Nacht vom 23. auf den 24. Mai 2000 umgebracht. Der Grund: Dieter Eich war Sozialhilfeempfänger. Einen »Assi aufklatschen« Am 23. Mai 2000 feierte der damals 18 […]

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Mahnwache für Silvio Meier

Silvio Meier Mahnwache | 21. November 2019 | 17 Uhr | U-Bahnhof Samariterstraße (U5) Am 21. November 1992 wurde der Hausbesetzer und Antifaschist Silvio Meier von einer Gruppe Neonazis im U-Bahnhof Samariterstraße ermordet. Auch in diesem Jahr wird es am 21. November wieder eine Mahnwache für Silvio Meier geben. Besonders in Zeiten wachsender Wahlerfolge rechtsradikaler Parteien und zunehmender rechtsterroristischer Bedrohungen, ist es wichtig an Menschen zu erinnern, die von Neonazis ermordet wurden. Wir rufen alle Antifaschisten dazu auf, um 17 Uhr zur Mahnwache im U-Bahnhof Samariterstraße zu kommen und gemeinsam mit uns Silvio und den anderen von Neonazis ermordeten Menschen […]

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Gedenkkundgebung: 20. Jahrestag des Mordes an Kurt Schneider in Lichtenberg

Gedenkkundgebung anlässlich des Mordes an Kurt Schneider vor 20 Jahren Kundgebung: 06.10.2019 | 14.00 Uhr | Rudolf-Reusch-Straße (auf Höhe des ehemaligen Urnenfriedhofs) Infoveranstaltung: 04.10.2019 | Plattenkosmos (Magdalenenstraße 19, Lichtenberg) | FB-Event Kurt Schneider wurde in der Nacht vom 5. zum 6. Oktober 1999 von einer Gruppe Neonazis in der Nähe des Lichtenberger Rathauses ermordet. Wie auch bei so vielen anderen rechten Übergriffen, wurden beim Tod von Kurt Schneider die menschenverachtenden Motive der Täter*innen zunächst nicht beachtet und der Vorfall nicht als rechter Mord gelistet. Dank einer Studie der Wissenschaftler*innen des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin wurde er als Todesopfer […]

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12. Mai 1989: Ufuk Şahin wird im Märkischen Viertel von einem Rassisten erstochen

Ufuk Şahin wurde nur 24 Jahre alt. Am 12. Mai 1989 wurde der Vater, Ehemann und Freund, Bruder und Sohn, ein Berliner Facharbeiter türkischer Herkunft im Wilhelmsruher Damm im Märkischen Viertel fast vor seiner eigenen Haustür von dem 29-jährigen Rassisten Andreas Sch. erstochen. Die Tat löste in der Stadt heftige Reaktionen und Diskussionen über die rassistische Stimmung aus, die von vielen für den Tod von Ufuk Şahin mit verantwortlich gemacht wurde. Şahin zog als Fünfjähriger mit seinen Eltern aus der Türkei nach West-Berlin, wo er erfolgreich die Realschule absolvierte und Schlosser lernte. Er hatte mehrere Geschwister. Ufuk Şahin heiratete und […]

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In Gedenken an Beate Fischer – 1994 von Neonazis ermordet

Niemand ist vergessen! In Gedenken an Beate Fischer – 1994 von Neonazis ermordet Aufruf zum Gedenken am 23. Juli 2019 Dienstag, 23. Juli um 18 Uhr Residenzstr. Ecke Emmentaler Str. U-Bhf. Residenzstr. | Berlin-Reinickendorf Kopiervorlagen (A4) Hintergrund: schwarz & weiss Am 23. Juli 1994 wurde Beate Fischer von drei jungen Neonazis nach stundenlanger Vergewaltigung und Folter ermordet. Die zu diesem Zeitpunkt 32 Jahre alte Beate Fischer kam aus Weißensee und war Mutter zweier Kinder. Beate Fischer war zudem Sexarbeiterin. Ihr Todestag jährt sich in diesem Jahr zum 25. Mal.